Gesundheit fängt in der Zelle an

Jede Krankheit hat ihren Ursprung in der Zelle
 

Diese wird durch Giftstoffe, den sogenannten Toxinen (z.B. aus Umwelteinflüssen, Amalgam etc.) oder durch fälschlicherweise zellintern entstandenen Abbauprodukten in ihrer gesunden Funktion gestört. Ist die gesunde Zellfunktion gestört, so kommt es zu einer Störung der Zellatmung.

 

Was ist eine gestörte Zellatmung?

 

Unter Zellatmung versteht man den Ablauf zahlreicher Funktionen und einem geordneten Ablauf von Stoffwechselprozessen in der Zelle. Diese Abläufe dienen der Zelle zur Energiegewinnung. Werden Stoffwechselprozesse gehemmt spricht man von einer gestörten Zellatmung. Eine gestörte Zellatmung führt letzlich zur Krankheit.

 

 

Wie kann die gestörte Zellatmung reguliert werden?

 

BIOCELL Diagnostic ist führend im Bereich der angewandten Ursachendiagnostik. Ist die Ursache erst einmal bekannt, kann passgenau, ohne Nebenwirkungen behandelt werden. Durch den Einsatz von GENOS Regulativ als Personalisierte Medizin, welche aus körpereigener Substanz hergestellt wird, können Stoffwechselprozesse gezielt wieder in ihren natürlichen Zustand überführt werden. GENOS hilft die gestörte Zellatmung zu regulieren und somit die Zelle wieder in eine natürliche Funktion zurück zu führen. GENOS nutzt dabei körperintelligente Wirkmechanismen, völlig ohne Nebenwirkungen, um die hinter der Krankheit liegenden tiefsten Ursache zu regulieren, den Körper gezielt zu entgiften und die notwendigen biochemischen Abläufe wieder in Ordnung zu bringen. 

"GENOS Personalisierte Medizin wirkt auf Zellebene,

denn Gesundheit fängt in der Zelle an."

Was ist Personalisierte Medizin?

 

 

Würde eine Teenager die selben Kleider kaufen wie seine Großmutter? Wohl kaum.

Werde beide jedoch krank, werden sie wahrscheinlich trotz ihrer vielen Unterschiede die selbe Behandlung erhalten. Und so wird mit jedem Patienten ebenfalls verfahren.

 

Das liegt daran, dass selbst die weltbesten Wissenschaftler und Ärzte bis heute noch nicht vollständig verstanden haben, wie und warum Menschen ihre Krankheit auf unterschiedlichste Weise entwickeln und warum sie unterschiedlich auf ein und dieselbe Behandlung reagieren.

 

Das bisherige Ergebnis ist ein "one-size-fits-all" Ansatz der Medizin, der auf einen breiten Bevölkerungsdurchschnitt ausgerichtet ist. Diese Art der Medizin verfehlt dabei oftmals ihre Wirkung, denn jeder Mensch hat einen völlig eigenen genetischen Aufbau und unterscheidet sich dadurch von allen anderen.

Diese wichtigen Faktoren sind wesentlich für die Entstehung und die Reaktion auf Krankheiten und deren Behandlungen.

 

 

"Unter dem Begriff "Personalisierte Medizin"versteht man die Herstellung 

einer individuellen, auf den Stoffwechsel des Patienten maßgeschneidert 

hergestellten Medikation ("maßgeschneiderte Pharmakotherapie")".

 

Der Einsatz von "personalisierter Medizin" bringt uns ein wesentliches Stück näher an die genauere, vorhersagbare und leistungsstärkere Gesundheitsvorsorge und Behandlung von Krankheiten heran, die auf den einzelnen Patienten angepasst wird.

 

Das wachsende Wissen und Verständnis von Genetik und Genomik  - wie Krankheiten in jedem Einzelnen entstehen, warum jeder unterschiedlich auf Medikationen reagiert - ermöglichen es eine bessere Gesundheitsvorsorge, genauere Diagnosen, sicherere Arzneimittelverordnungen und effektivere Behandlungen für die vielen unterschiedlichen Arten von Krankheiten zur Verfügung zu stellen. 

 

Diese Erkenntnisse haben in den vergangenen Jahren zu einem ganz neuen Krankheitsverständnis geführt. 

Für jeden eine individuelle Medikation und Behandlung zu ermöglichen ist die vielversprechende Idee und Intension hinter der personalisierten Medizin. Die Klassifizierung von Krankheiten wird basierend auf dem fortschreitenden Wissen über molekulare Pathomechanismen (Krankheitsmechanismen) neu überdacht. 

 

Und genau hier setzt GENOS an. Alle molekularen Patho-Mechanismen beruhen nachweislich auf dem Fakt der Informationsübertragung. 

 

Dr. Bruce Lipton, amerikanischer Entwicklungsbiologe und Stammzellenforscher, konnte dies in zahlreichen Versuchen nachweisen und bewies seine These, die heute weltweit als Grundlage der angewandten Epigenetik dient. Von 1987 bis 1992 forschte Lipton an der Pennsylvania State University und dem medizinischen Forschungszentrum der Stanford University. Seit 1993 hatte er Lehraufträge an mehreren Universitäten und verfasste zahlreiche Forschungsberichte.

Was ist Epigenetik?

"Epigenetik einfach zusammengefasst ist letztlich nichts anderes, 

als eine spezifische Informationsübertragung in der Zelle und auf die im

Zellkern stattfindenden Reaktionen." 

Die Epigenetik ist ein Fachbereich der Zellbiologie, welcher sich mit der Darstellung der Wirkungsweise von Genen und der zugrundeliegenden DNA auf Krankheiten befasst. Alle Zellen des Körpers enthalten das komplette menschliche Erbgut mit seinen rund 25.000 Genen. Dennoch unterscheiden sie sich in Funktion und Aussehen erheblich voneinander, man denke etwa an eine Leber- oder eine Nervenzelle.

 

Der Grund dafür: Jede Zellart "liest" die lange Kette der Gene an unterschieldichen Stellen und nur zu bestimmten Teilen ab und definiert sich so anhand der abgelesenen Information. Durch diese selektive Nutzung der Geninformation entsteht eine zelluläre Eigenfrequenz, die für die Differenzierung zwischen Leber- und Nervenzelle verantwortlich ist. Eine Leberzelle hat somit eine andere Frequenz als eine Nervenzelle. Kommt es bei diesem Ablesevorgang zu Fehlern, erhält die gesamte Zelle eine Fehlinformation und eine gestörte Zellinformation wie z.B. die oben beschriebene gestörte Zellatmung entsteht.

 

Einfach erklärt ergibt sich folgendes Bild:

 

Stellt man sich die Gene als lange Kette vor, auf der in Abständen eine Art „Schalter“ angebracht sind, so kommt es dann zur Erkrankung, wenn jene Schalter, welche eingeschaltet sein sollten, aus sind und umgekehrt. Dabei markieren Enzyme bestimmte Abschnitte der DNA. Die DNA selbst bleibt völlig unberührt, der Eingriff  spielt sich "oberhalb" von ihr ab – daher die Bezeichnung Epigenetik (von griechisch: epi = über). Diese Betrachtung ist eine lange von der Forschung übersehener Mechanismus mit vielschichtigen Konsequenzen. Denn mittels Epigenetik gelingt es den Zellkern unter dem Einfluss äußerer Faktoren zu regulieren, wann und in welchem Ausmaß welche Gene ein- und ausgeschaltet werden.

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